Energiekosten:Der Staat darf den Benzinpreis nicht deckeln

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Energiekosten: Das tut jedem in der Seele weh, der auf das Auto angewiesen ist.

Das tut jedem in der Seele weh, der auf das Auto angewiesen ist.

(Foto: Philipp von Ditfurth/dpa)

Die hohen Spritpreise sind nur sichtbarer Ausdruck einer Energiekrise, die immer mehr Menschen treffen wird. Es ist eine gewaltige Kostenwelle, die sich da auftürmt. Was es jetzt wirklich braucht, um gegenzusteuern.

Kommentar von Michael Bauchmüller

Keine Frage, diese Spritpreise schmerzen. Sie beuteln nicht nur Pendler, die auf das Auto angewiesen sind. Sie verteuern Warentransporte und damit auch Waren. Sie treffen jeden, der ohne Diesel nicht seine Arbeit verrichten kann, vom Bauunternehmer bis zum Bauern. Und sie werden damit letztlich auch bei denen ankommen, die gar kein Auto haben oder gut eine Weile darauf verzichten können. Mit den Spritpreisen trifft die Energiepreiskrise ins Herz der Republik. Und weil dieses Problem in großen Tankstellen-Ziffern an Straßenrändern prangt, ist die Politik prompt zur Stelle. Irgendwas muss passieren, und zwar schnell.

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