US-Vorwahlen:Bis zum Wahltag kann noch viel passieren

US-Vorwahlen: Die Republikaner versäumten jede Gelegenheit, ihn zu stoppen: Donald Trump.

Die Republikaner versäumten jede Gelegenheit, ihn zu stoppen: Donald Trump.

(Foto: Matt Rourke/dpa)

Donald Trump ist die Nominierung als Präsidentschaftskandidat wohl nicht mehr zu nehmen, zu sehr hat sich ihm die einst große Republikanische Partei ausgeliefert. Doch am Ziel ist er noch lange nicht - und vielleicht wird er niemals ankommen.

Kommentar von Peter Burghardt

Nein, Donald Trump wird jetzt nicht automatisch der nächste Präsident Amerikas. Es sind noch gut neun Monate bis zum 5. November, und der Ausgang dieser Wahl ist offen. Aber ja, Donald Trump wird nach seinen Siegen in Iowa und nun New Hampshire sehr wahrscheinlich wieder für die Republikaner in den Ring steigen - voraussichtlich wie 2020 gegen Joe Biden, obwohl eine Mehrheit der Amerikaner das Rematch ablehnt.

Zur SZ-Startseite
USA: Ex-Präsident Donald Trump

SZ PlusUS-Vorwahlen
:Trump siegt, Haley stärker als erwartet

Donald Trump gewinnt die Vorwahl in New Hampshire klar und zementiert seine Favoritenrolle. Seine Rivalin Nikki Haley schneidet allerdings besser ab als erwartet, was Trump zu einer besonders gehässigen Siegesrede veranlasst.

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: