Der amerikanische Präsident beschimpft Journalistinnen, er bezeichnet Medien als „Fake News“, er verklagt Verlagshäuser. Daran hatte man sich beinahe gewöhnt. Dann durchsuchten FBI-Agenten die Wohnung einer Reporterin der Washington Post. Nun folgt die nächste Stufe: Das Justizministerium hat Journalisten der New York Times vorladen lassen.
MeinungNew York TimesMit dieser Vorladung von Journalisten überschreitet Donald Trump eine Grenze
Kommentar von Charlotte Walser
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Die US-Justiz lässt sich vom Präsidenten benutzen, um an Quellen von Reportern heranzukommen. Damit gefährdet sie einen Grundpfeiler der Freiheit, die Trump so gerne preist.
