MeinungUSATrump selbst ist es, der politischen Unfrieden schürt

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Kommentar von Peter Burghardt

Lesezeit: 2 Min.

Präsident Donald Trump ballt die Faust nach seiner Ankunft in Maryland am vergangenen Sonntag. Mittlerweile mach
Präsident Donald Trump ballt die Faust nach seiner Ankunft in Maryland am vergangenen Sonntag. Mittlerweile mach Matt Rourke/AP

Nach dem mutmaßlichen Anschlag beim Korrespondenten-Dinner beginnt die Suche nach den Schuldigen. Der US-Präsident nutzt sie für eine bizarre Mordanklage gegen den früheren FBI-Chef.

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Wenn eines erwartbar war nach dem Anschlag auf Donald Trump und das Korrespondenten-Dinner, dann die Reaktion. Gut, der US-Präsident schien im Schock erst milde gestimmt zu sein und rief zum friedlichen Umgang miteinander auf. Da war keine erhobene Faust und kein „Fight, Fight, Fight“ wie nach dem Attentat 2024 in Pennsylvania. Aber mittlerweile sind er und seine Regierung in den Kampfmodus zurückgekehrt.

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:Amerikas Mordopfer – Präsidenten und Schüler

Der Anschlag auf die Gala in Washington erinnert an eine jahrhundertelange Serie von Attentaten auf Politiker. Doch so hoch wie jetzt ist die Gewaltbereitschaft in den USA schon lange nicht mehr gewesen. Opfer sind Abgeordnete, Unternehmer – und Teenager.

SZ PlusVon Peter Burghardt

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