Nun ist es also raus: Sahra Wagenknecht will der Öffentlichkeit am Montag einen Verein vorstellen, der letztlich nur einen einzigen Zweck verfolgt: die Gründung einer Wagenknecht-Partei. Der Bruch zwischen der Linken und ihrer bislang bekanntesten Politikerin ist damit offiziell und endgültig. Und dazu kann man allen Beteiligten nur gratulieren. Es geht endlich auseinander, was längst nicht mehr zusammengehört.
MeinungParteienWagenknecht hat der Linken maximalen Schaden zugefügt

Kommentar von Boris Herrmann, Berlin
Lesezeit: 2 Min.

Der Bruch zwischen der Linken und ihrer bislang bekanntesten Politikerin ist offiziell. Endlich. Für die Partei tut sich damit eine Chance auf.
