MeinungDeutschlandticketUnd wieder ein gebrochenes Versprechen

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Kommentar von Vivien Timmler

Lesezeit: 1 Min.

Ein Fahrgast vor einem Fahrkartenautomaten am Bahnhof.
Ein Fahrgast vor einem Fahrkartenautomaten am Bahnhof. (Foto: Sebastian Kahnert/Sebastian Kahnert/dpa)

Jetzt kostet es fünf Euro mehr im Monat, deutschlandweit den Nahverkehr nutzen zu können. Das ist kein Skandal, sondern folgerichtig. Das wahre Problem liegt woanders.

Fünf Euro mehr im Monat. Auf diese Preissteigerung haben sich die Verkehrsminister der Länder beim Deutschlandticket geeinigt. Der Flatrate-Fahrschein wird also für Bahnfahrer teurer, während Bund und Länder ihre Zuschüsse um keinen Cent erhöhen. Angekündigt war im Koalitionsvertrag das Gegenteil: Erst 2029 sollte der „Anteil der Nutzerfinanzierung“ steigen, und zwar schrittweise und sozialverträglich.

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Nahverkehr
:Das Deutschlandticket bleibt – und soll 2026 teurer werden

Die Verkehrsminister der Länder haben sich auf einen neuen Preis für den Fahrschein geeinigt. Künftig soll er monatlich 63 Euro kosten. Ist das ein Bruch des Koalitionsvertrags?

SZ PlusVon Vivien Timmler

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