MeinungDeutsche Bahn und GDLSie können also auch anders. Eine Eskalation ist kein Naturgesetz

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Kommentar von Vivien Timmler

Lesezeit: 1 Min.

DB-Personalvorstand Martin Seiler (links) und GDL-Chef Mario Reiß: Die Stimmung ist konstruktiv, wie beide nicht müde werden zu betonen.
DB-Personalvorstand Martin Seiler (links) und GDL-Chef Mario Reiß: Die Stimmung ist konstruktiv, wie beide nicht müde werden zu betonen. Bernd von Jutrczenka/picture alliance/dpa

Der Konzern macht der Lokführergewerkschaft ein überraschend faires Angebot – und die reagiert überraschend besonnen. Eine Einigung ohne Streiks scheint tatsächlich möglich zu sein.

Was für eine Wohltat. Da macht die Deutsche Bahn (DB) der Lokführergewerkschaft GDL nach einem halben Dutzend Verhandlungstagen endlich ein Angebot, und was passiert? Gar nichts. Keine Eskalation, keine scharfen Worte, keine Diffamierungen.

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:Die neue Macht der GDL

In der Tarifrunde mit den Lokführern zieht die Deutsche Bahn in letzter Sekunde ein Angebot zurück. Das zeigt: Es ist etwas anders im Post-Weselsky-Zeitalter. Für streikgeplagte Bahnkunden eine gute Nachricht.

SZ PlusVon Benedikt Peters und Vivien Timmler

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