Hacker-Angriffe:Mahner und Sünder

Lesezeit: 3 min

FILE PHOTO: Chinese President Xi Jinping shakes hands with U.S. Vice President Joe Biden inside the Great Hall of the People in Beijing

US-Präsident Joe Biden macht das von Xi Jinping geführte China für einen der größten Cyberangriffe der vergangenen Jahre verantwortlich.

(Foto: Lintao Zhang/REUTERS)

Präsident Joe Biden schmiedet ein breites Bündnis gegen China. Das wäre eine feine Sache, hätten die USA beim Thema Cybersicherheit nicht selbst ein Glaubwürdigkeitsproblem.

Kommentar von Paul-Anton Krüger

Hacker-Attacken sind schwer zu bekämpfen: Werden sie bemerkt, ist es oft schon zu spät. Das Risiko, erwischt und vor allem belangt zu werden, galt lange als überschaubar. Das macht solche Angriffe attraktiv sowohl für Kriminelle als auch für Staaten. Es ist nicht verwunderlich, dass sich die Kreise der Akteure überschneiden: Geheimdienste bedienen sich auf dem schwarzen Markt für Sicherheitslücken und heuern Hacker an, die dann eben nicht Regierungsangestellte sind. Fliegt man auf, kann man leicht alles leugnen.

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