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Kinder in der Pandemie:Sozialer Rückzug und Isolation

Schulöffnungen ab Februar in Bayern

Die Schulen sind leer, und viele Schüler bleiben auf der Strecke.

(Foto: Sven Hoppe/dpa)

Kinder und Jugendliche sind von der Infektion mit Sars-CoV-2 körperlich kaum bedroht. Gleichzeitig wirken sich die Corona-Maßnahmen in erheblichem Ausmaß auf ihren Alltag aus. Die Folgen sind gravierend.

Gastbeitrag von Hendrik Jünger

Alte und vorerkrankte Menschen blicken zu Recht sorgenvoll auf die hohe Zahl an intensivpflichtigen Patienten in den Krankenhäusern und fragen sich, wie ihr Körper auf das Virus reagieren würde. Gesunde Kinder hingegen sind durch eine Infektion selbst kaum bedroht. Die Gefahr für einen schwereren Verlauf einer Sars-CoV-2-Infektion mit erforderlicher Aufnahme in ein Krankenhaus ist bei Kindern extrem gering. Nach bisherigem Wissen ändern die neu nachgewiesenen Virusmutationen daran nichts. In Deutschland sind bislang sehr wenige, zumeist schwer und chronisch vorerkrankte Kinder an oder mit einer Sars-CoV-2 Infektion gestorben. Dies wird durch die in den nationalen Registern gemeldeten Daten belegt.

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