bedeckt München 14°

Pandemie-Bekämpfung:Infektionsherd Firma

Shadows of two business people on the wall outside of a company conference room Shadows of two bus

Wenn infizierte Beschäftigte ungetestet in der Firma werkeln, verbreiten sie das Virus unter Kollegen.

(Foto: imago/Mint Images)

Während Restaurants und Geschäfte schließen müssen, darf in vielen Betrieben weiter gewerkelt werden - ohne Tests und Homeoffice. Die Politik muss diesen blinden Fleck endlich ernst nehmen.

Kommentar von Alexander Hagelüken

Es gibt bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie einen ziemlich blinden Fleck. Während die Politik in einigen Bereichen stark einschränkt, geht sie bei vielen Unternehmen weicher vor. Ja, Restaurants und Geschäfte müssen schließen, doch die machen nur einen kleinen Teil der Betriebe aus. 95 Prozent der Wirtschaft behelligt die Politik kaum, wenn es etwa ums Testen von Mitarbeitern oder um die Arbeit im Home-Office geht. Das sollte sich ändern, im Interesse der Eindämmung - und am Ende im Interesse der Wirtschaft selbst.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
DEU Deutschland Germany Berlin 26 10 2017 Eine Obdachlose Person schlâÄ°ft in einem Schlafsack in
Interview zum Armutsbericht
"Die Armut frisst sich in die Mitte der Gesellschaft hinein"
Relationship problems, autumn park; selbsttäuschung
Partnerschaft
"Bin ich authentisch oder fange ich an zu täuschen?"
Winterluftbild Schulgebäude der Freie Schule am Elsengrund und KITA Kindergarten Elsenstraße im Ortsteil Mahlsdorf in Berlin
Schule
Rechtsextremismus im Klassenzimmer
Coronavirus - Indien
Corona-Pandemie
Der indische Patient
Lasagne
SZ-Magazin
Lieblingsessen Lasagne
Zur SZ-Startseite