Handelspolitik:China kann sich nicht erlauben, den europäischen Markt zu verlieren

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In einer Fabrik der Seres Group in Chongqing werden Fahrzeuge überprüft. (Foto: Huang Wei/dpa)

Die USA erheben Strafzölle auf manche Waren aus Fernost, und die EU plant Ähnliches. Dafür aber ist Bedacht nötig.

Kommentar von Florian Müller

Als die chinesische Elektroautomarke Zeekr vergangene Woche an der New Yorker Börse ihr Debüt gab, schoss der Aktienpreis um ein Drittel nach oben. Eigentlich seltsam, weil damals schon klar war, dass die USA ihre Strafzölle auf chinesische Elektroautos deutlich erhöhen würden. Doch offenbar glauben auch die Anleger an der US-Börse an die globalen Erfolgsaussichten chinesischer Firmen, insbesondere auf dem umstrittenen Elektroautomarkt.

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