MeinungOnline-HandelDie EU muss gegen die Billiganbieter aus China vorgehen

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Kommentar von Jan Diesteldorf

Lesezeit: 1 Min.

Viel Glitzer, günstige Klamotten und alles nach Hause geliefert: Über Plattformen wie Temu wird billigste Ware nach Europa geliefert.
Viel Glitzer, günstige Klamotten und alles nach Hause geliefert: Über Plattformen wie Temu wird billigste Ware nach Europa geliefert. imago stock/IMAGO/pond5 images

Temu oder Shein bieten günstigste Ware, stellen sich aber keinem fairen Wettbewerb. Europa hat viel zu lange tatenlos zugesehen.

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Bei Temu ist gerade Kaufrausch-Saison. So steht das ganz oben auf der Website, was drollig wirkt, denn der Kaufrausch ist ja das Prinzip dieser chinesischen Online-Plattform. Möglichst viel Zeug, Hauptsache billig, Jacken für zwölf Euro, eine Smart-Uhr für 16 Euro, eine akkubetriebene „Dampfbürste für Haustiere“, letztere angeblich 200 000 Mal verkauft. Eine unfassbare Menge Zeug steht auf dieser Plattform zum Verkauf; Dinge, von denen man weder wusste, dass es sie gibt, noch, dass man sie irgendwie brauchen könnte.

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SZ PlusVon Michael Bauchmüller

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