MeinungKrieg gegen die Islamische RepublikChina muss nur abwarten und Trump bomben lassen

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Kommentar von Lea Sahay

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Ende März soll er zu Besuch kommen: US-Präsident Donald Trump, hier mit Staats- und Parteichef Xi Jinping im Oktober in Südkorea.
Ende März soll er zu Besuch kommen: US-Präsident Donald Trump, hier mit Staats- und Parteichef Xi Jinping im Oktober in Südkorea. Evelyn Hockstein/REUTERS

Die Amerikaner greifen die Mullahs an, die doch Freunde sind? Wer denkt, das könnte Peking zum Eingreifen provozieren,  hat die Prinzipien seiner Außenpolitik nicht verstanden.

Während die Kämpfe in Nahost weitergehen, bleibt China auffallend still. Der Ton fällt deutlich verhaltener aus, als man es bei einem Angriff auf Iran erwarten würde, einem Land, das Xi Jinping einen Freund und Partner nennt. Überraschend ist das jedoch nicht.

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