MeinungKrieg in NahostPekings einfache Logik: den Gegner nicht stören, wenn er Fehler macht

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Kommentar von Lea Sahay

Lesezeit: 2 Min.

Zwei Männer, ein Gewinner: US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping.
Zwei Männer, ein Gewinner: US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping. Evelyn Hockstein/Reuters

Die Chinesen mussten in dieser Eskalation nicht viel tun, um wie die einzig Vernünftigen zu erscheinen. Während ihre Position nur besser geworden ist, scheint Donald Trump gar nicht zu merken, welchen Kampf er gerade verliert.

China ist der Gewinner des Kriegs in Nahost und soll die Mullahs dazu gedrängt haben, der Waffenruhe zuzustimmen. Das ist kein Widerspruch. Aber zunächst: Es ist unklar, wie konkret Chinas Druck auf Iran war. Peking hält sich bedeckt. Dennoch deutet vieles darauf hin, dass die Führung kein Interesse an einer weiteren Eskalation hat.

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