MeinungUSAEs wächst die Gefahr, dass bald das ganze Land in Flammen steht

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Kommentar von Boris Herrmann

Lesezeit: 2 Min.

Nach dem Mord an Charlie Kirk weht die US-Flagge vor dem Weißen Haus auf halbmast.
Nach dem Mord an Charlie Kirk weht die US-Flagge vor dem Weißen Haus auf halbmast.
Daniel Becerril/REUTERS

Der rechte Aktivist Charlie Kirk ist auf einem Campus in Utah erschossen worden. Die älteste Demokratie der Welt bräuchte jetzt einen Präsidenten, der nicht nur für seine Anhänger spricht, sondern für alle Amerikaner.

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Eigentlich will die älteste Demokratie der Welt im kommenden Jahr ihren 250. Geburtstag begehen. Wahrlich nicht alles ist gut gelaufen seit der Unterzeichnung der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung am 4. Juli 1776. Dennoch gäbe es unter halbwegs normalen Umständen einiges zu feiern für die USA. Unter den gegebenen Umständen kann man sich allerdings nicht einmal mehr sicher sein, dass diese Demokratie tatsächlich bis zu ihrem runden Geburtstag durchhält.

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USA
:Ein Schuss erschüttert Amerika

Beim Auftritt an einer Uni wird der rechte Aktivist Charlie Kirk erschossen, er war ein Vertrauter von Donald Trump und eine junge Stimme der Maga-Bewegung. Nach dem Täter wird gefahndet. Es ist die Fortsetzung der politischen Gewalt in den USA.

SZ PlusVon Peter Burghardt

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