MeinungBaden-WürttembergCem Özdemirs Wahl sendet ein starkes Signal Richtung Berlin

Kommentar von Roland Muschel

Lesezeit: 2 Min.

Cem Özdemir muss ein paar Abweichler weglächeln, ist aber am Ziel: Ministerpräsident.
Cem Özdemir muss ein paar Abweichler weglächeln, ist aber am Ziel: Ministerpräsident. Marijan Murat/dpa

Nun also ist der Superrealo Ministerpräsident und regiert mit der CDU. Und natürlich beflügelt das die Fantasien, dass Schwarz und Grün auch eine Option für den Bund ist.

SZ bei Google bevorzugen

Die Wahl von Cem Özdemir zum Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg markiert keine Zäsur. Özdemir ist weder der erste grüne Regierungschef der Republik, dafür kommt er 15 Jahre zu spät. Noch hat eine Landesregierung aus Christdemokraten und Grünen Neuigkeitswert. Aktuell gibt es schwarz-grüne Koalitionen in Nordrhein-Westfalen und in Schleswig-Holstein. In Baden-Württemberg regieren beide Parteien in der umgekehrten Reihenfolge sogar schon seit 2016 gemeinsam.

Zur SZ-Startseite

Reden wir über Geld
:„Ich habe nie Taschengeld bekommen“

Sie wuchs mit Butler und Hubschrauber auf und bekam für Ferienjobs in der Firma nichts: Trigema-Erbin Bonita Grupp spricht über ihre Kindheit im Unternehmerhaushalt, das Vermächtnis ihres Vaters und über höhere Steuern für Reiche.

SZ PlusInterview von Kerstin Bund und Caspar Busse

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: