MeinungCDUFriedrich Merz sollte sich endlich selbst um die Wirtschaft kümmern

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Kommentar von Lisa Nienhaus

Lesezeit: 4 Min.

Bundeskanzler Friedrich Merz spricht auf dem Bundesparteitag der CDU.
Bundeskanzler Friedrich Merz spricht auf dem Bundesparteitag der CDU. THOMAS KIENZLE/AFP

Der Bundeskanzler macht einiges richtig. Doch gegen die ökonomischen Schwierigkeiten will ihm einfach nichts gelingen. Das ist ein riesiges Problem für seine Partei, 91 Prozent Zustimmung hin oder her.

Man kann es einen Seitenaspekt nennen, dass beim CDU-Parteitag 2026 Alkohol anders als üblich erst abends ausgeschenkt wurde. Oder einen Nebenschauplatz, dass Angela Merkel das erste Mal seit ihrem Amtsende als Kanzlerin wieder dabei war. Doch mit beidem läge man falsch. Denn diese in der Sache wirklich nicht zentralen Veränderungen des Parteitags wirken auf die Teilnehmer wie Ausrufezeichen. Sie signalisieren der letzten Volkspartei CDU vielleicht besser als jede Rede: Es ist ernst. So ernst, dass wir nüchtern bleiben. So ernst, dass sogar Merkel und Merz versuchen, halbwegs zusammenzustehen. Oder wie Friedrich Merz es selbst formuliert: „Liebe Angela, herzlich willkommen.“

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