MeinungSachsen-AnhaltAch, würde Reiner Haseloff in eigener Sache doch auch so beherzt entscheiden

Portrait undefined Iris Mayer

Kommentar von Iris Mayer

Lesezeit: 1 Min.

Ministerpräsident Reiner Haseloff hat seine Bildungsministerin Eva Feußner entlassen.
Ministerpräsident Reiner Haseloff hat seine Bildungsministerin Eva Feußner entlassen.
Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

Der Ministerpräsident entlässt seine Bildungsministerin. Das ist zweifellos richtig, doch 14 Monate vor der Wahl ist eine ganz andere Personalie viel dringlicher.

SZ bei Google bevorzugen

Deutschlands dienstältester Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hat beherzt eine Personalentscheidung getroffen. Er hat seine Bildungsministerin Eva Feußner (CDU) am späten Sonntagabend entlassen, die bei Lehrern, Schülern und der eigenen Landtagsfraktion so beliebt war wie Nachsitzen in den Ferien bei 35 Grad im Schatten. Feußners Rauswurf offenbart, dass die CDU 14 Monate vor der Landtagswahl das Feld der Bildungspolitik noch nicht aufgegeben hat.

Zur SZ-Startseite

Berlin
:Drogenkonsum an der Grundschule?

Der Berliner Bildungsskandal weitet sich aus: Eine Lehrerin soll unter Drogeneinfluss unterrichtet haben. Jetzt stehen unbequeme Fragen im Raum.

Von Thorsten Schmitz

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: