Deutschlands dienstältester Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hat beherzt eine Personalentscheidung getroffen. Er hat seine Bildungsministerin Eva Feußner (CDU) am späten Sonntagabend entlassen, die bei Lehrern, Schülern und der eigenen Landtagsfraktion so beliebt war wie Nachsitzen in den Ferien bei 35 Grad im Schatten. Feußners Rauswurf offenbart, dass die CDU 14 Monate vor der Landtagswahl das Feld der Bildungspolitik noch nicht aufgegeben hat.
MeinungSachsen-AnhaltAch, würde Reiner Haseloff in eigener Sache doch auch so beherzt entscheiden

Kommentar von Iris Mayer
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Ministerpräsident Reiner Haseloff hat seine Bildungsministerin Eva Feußner entlassen.
Klaus-Dietmar Gabbert/dpaDer Ministerpräsident entlässt seine Bildungsministerin. Das ist zweifellos richtig, doch 14 Monate vor der Wahl ist eine ganz andere Personalie viel dringlicher.
