MeinungRegierungsumbildungIn der CDU wird es gerade Sport, über Merz herzuziehen

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Kommentar von Detlef Esslinger

Lesezeit: 1 Min.

Was er sich nun alles anhören muss: Friedrich Merz, der sein Glück als Kanzler und CDU-Chef finden wollte.
Was er sich nun alles anhören muss: Friedrich Merz, der sein Glück als Kanzler und CDU-Chef finden wollte.
Sean Gallup/Getty Images

Ein Staatssekretär vor der Entlassung, ein Landes- und ein Fraktionsvorsitzender: Sie alle entdecken in diesen Tagen ihre Chance auf 15 Minuten Ruhm – und merken nicht, was ihre Sprüche womöglich anrichten.

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Die Hauptverantwortung dafür, dass Regierung, Koalition und CDU zusammenhalten, trägt selbstverständlich der Bundeskanzler und CDU-Vorsitzende. Er hat die Ämter haben wollen, er kannte die Usancen des Berliner Betriebs. Aber indem jemand die Hauptverantwortung trägt, trägt er nicht die alleinige Verantwortung – was zu der Frage führt, was eigentlich gerade in der CDU vor sich geht.

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:Der Unmut über den Kanzler wächst

Bei seinem Kabinettsumbau zieht Friedrich Merz vor allem wegen der Entlassung des Verkehrsministers Kritik auf sich. Die rheinland-pfälzische CDU-Fraktion reagiert mit einem ungewöhnlichen Schritt.

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