MeinungBundeswehrDie Auflagen für Pistorius’ Drohnendeal sind sinnvoll

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Kommentar von Georg Ismar

Lesezeit: 1 Min.

Mitarbeiter der Firma Stark Defence demonstrieren in einem Waldstück den Aufbau ihrer Drohnenwaffe „Virtus“.
Mitarbeiter der Firma Stark Defence demonstrieren in einem Waldstück den Aufbau ihrer Drohnenwaffe „Virtus“. Kay Nietfeld/dpa

Die Haushälter bewilligen vorerst nur 540 Millionen Euro für den gewünschten Waffenkauf und behalten sich weitere Geldzusagen vor. Eine wichtige Form der parlamentarischen Kontrolle.

Als Beobachter teils unglaublich langer Beschaffungsvorgänge bei der Bundeswehr reibt man sich durchaus die Augen. Da werden nun, im Eilverfahren, zunächst für 540 Millionen Euro, erstmals sogenannte Kamikaze-Drohnen bestellt, doch diese sind noch nicht kampferprobt, es gibt also keine Garantie, ob sie auch halbwegs treffsicher sind. Einige Tests verliefen nicht zufriedenstellend.

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