MeinungBundestagswahlkampfIn Umfragen wird Merz längst zum neuen Kanzler ausgerufen. Aber er sollte sich nicht zu früh freuen

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Kolumne von Heribert Prantl

Lesezeit: 4 Min.

Friedrich Merz hat sich selbst unter Druck gesetzt.
Friedrich Merz hat sich selbst unter Druck gesetzt. Liesa Johannssen/Reuters

Sicherheiten und Unsicherheiten: Über die Frage, wer zuletzt lachen wird bei der Bundestagswahl – Friedrich Merz oder Olaf Scholz.

Als Olaf Scholz zehn und Friedrich Merz 13 Jahre alt war, machte in den Hitparaden ein Song Furore, der „Ha! Ha! Said the Clown“ hieß. Die Beatband, die das spielte, hieß Manfred Mann, und ihr Song ist bis heute ein Ohrwurm. Er handelt, wie der Titel sagt, von einem Clown, der die Menschen sehr zum Lachen bringt.  Zu diesem Zweck geriert sich so einer bekanntlich meisterhaft ungeschickt, tölpelhaft und albern: Er fällt andauernd über seine eigenen Latschen, tritt in jeden Fettnapf; aber er hat am Ende trotzdem die Nase vorn. Davon, was das mit dem jetzigen Kanzler und dem Bundestagswahlkampf zu tun haben könnte, handelt diese Kolumne.

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