Friedrich Merz glaubt an die Macht des Wortes, und besonders an die Macht seiner Worte. Als Wahlkämpfer war er der Meinung, man müsse mit diesem Donald Trump nur mal richtig auf Augenhöhe reden, dann werde das schon laufen. Vergangenes Jahr erklärte er dann mit ähnlich großer Überzeugung sowohl die „Stadtbild“-Debatte wie auch jene um die Rückkehr syrischer Flüchtlinge für beendet, und kürzlich teilte er nach der Wahl in Baden-Württemberg mit, das Wahlergebnis werde die Koalition im Bund nicht belasten, das habe er mit den SPD-Chefs so besprochen.
MeinungDeutschlandAchtung, ab jetzt wird’s wehtun

Kommentar von Henrike Roßbach
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Die ersten beiden Landtagswahlen des Jahres sind rum und die großen Herausforderungen noch da. Der Bundesregierung bleibt nichts anderes übrig, als endlich Strukturreformen anzugehen.
