MeinungEUBulgarien tritt der Eurozone bei: Wird schon werden. Hoffentlich

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Kommentar von Tobias Zick

Lesezeit: 2 Min.

Viele Bulgaren befürchten, dass mit der Einführung des Euro die Preise stark steigen könnten.
Viele Bulgaren befürchten, dass mit der Einführung des Euro die Preise stark steigen könnten. Fedja Grulovic/Reuters

Der Rechtsstaat in dem Balkan-Land ist alles andere als gefestigt, wie die Kommission festgestellt hat. Und doch entscheidet Sofia nun im EZB-Rat mit über die gemeinsame Währung.

Die Eurozone wird vom 1. Januar an um ein Mitglied reicher sein, Bulgarien führt als 21. Staat die Gemeinschaftswährung ein. Es wird, so viel darf man schon jetzt voraussagen, ein alles andere als geschmeidiger Übergang, denn der Staat im Südosten der Gemeinschaft hat gerade wieder seinem seit Jahren gewachsenen Ruf der Unregierbarkeit alle Ehre gemacht.

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