MeinungParteienNiemanden bekämpft die BSW-Gründerin so sehr wie die eigenen Leute

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Kommentar von Iris Mayer

Lesezeit: 2 Min.

Sahra Wagenknecht, Mitgründerin und damals noch Parteivorsitzende des BSW, 2025.
Sahra Wagenknecht, Mitgründerin und damals noch Parteivorsitzende des BSW, 2025.
RONNY HARTMANN/AFP

Die Dauerfehde mit der Thüringer Filiale führt zur Grundsatzfrage: Kann es im Bündnis Sahra Wagenknecht Positionen geben, die nicht die von Sahra Wagenknecht sind?

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Wer Politik zynisch betrachten will, kann sich an einem oft zitierten Bonmot orientieren: Feind, Todfeind, Parteifreund. Sahra Wagenknecht ist es gelungen, dieser Reihung eine weitere Kategorie hinzuzufügen: BSW-Feind. In die fallen aus ihrer Sicht große Teile des Landesverbandes Thüringen, der sich dem Willen seiner Namensgeberin widersetzt und an der einzigen Landesregierung festhält, in der das BSW noch vertreten ist.

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SZ PlusVon Tim Frehler und Valerie Höhne

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