MeinungBrenner -SperrungDie Demonstranten fordern nichts Unverschämtes – nur etwas mehr Ruhe

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Kommentar von Johanna Pfund

Lesezeit: 1 Min.

Ein ruhiger Samstagnachmittag auf der Brenner-Autobahn.
Ein ruhiger Samstagnachmittag auf der Brenner-Autobahn. EXPA/ JOHANN GRODER/AFP

Kein Chaos, stattdessen Ferienstimmung auf der wichtigsten Transitstrecke der Alpen. Und die Menschen entlang der Straße können einmal durchatmen. Ein paar Stunden ohne Autos und Lastwagen: geht doch.

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Die Befürchtungen waren groß: Welch ein Verkehrschaos würde es geben, wenn der viel befahrene Brennerpass zwischen Österreich und Italien an einem Samstag wegen einer Demonstration gegen eben jenen Transitverkehr für Stunden gesperrt sein würde? Am Ende konnte man sagen: Nichts ist passiert, alles war gut.

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Protest und Sperre: Ein Ruhetag am Brenner

Für die Anwohner mag es wie eine Zeitreise gewesen sein - in die Jahre ohne Tourismusboom und dröhnender Lastwagen. Am Brenner-Pass protestierten unerwartet viele Menschen gegen den starken Verkehr.

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