MeinungBrasilienEx-Präsident Bolsonaro muss in Hausarrest. Das macht Hoffnung

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Kommentar von Benedikt Peters

Lesezeit: 1 Min.

Der Druck der Straße: Anhänger von Jair Bolsonaro demonstrieren für den Ex-Präsidenten in São Paulo.
Der Druck der Straße: Anhänger von Jair Bolsonaro demonstrieren für den Ex-Präsidenten in São Paulo.
Nelson Almeida/AFP

Der Rechtsaußenpolitiker hintertreibt seinen Prozess wegen des Putschversuchs von 2023. Dass die Richter dem Druck standhalten, ist beeindruckend − und vorbildlich auch für andere Länder.

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Man könnte meinen, es sei ein nicht ganz so wichtiger Vorgang, dass ein führender brasilianischer Politiker nun ein paar Wochen oder Monate im Hausarrest verbringen muss. Für den Fall von Jair Bolsonaro, dem Rechtsaußen und Ex-Präsidenten des Landes, gilt das Gegenteil: Das Verfahren gegen ihn weist weit über innerbrasilianische Belange hinaus; es ist, ohne Übertreibung, von Interesse für die gesamte freie, westliche Welt.

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