MeinungBrasilienAllen Versprechen zum Trotz: Der Regenwald bleibt bedroht

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Kommentar von Christoph Gurk

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Immer wieder stoßen Brasiliens Behörden auf illegale Abholzaktionen im Regenwald, wie hier in Pacajá.
Immer wieder stoßen Brasiliens Behörden auf illegale Abholzaktionen im Regenwald, wie hier in Pacajá. EVARISTO SA/AFP

Brasiliens neue Regierung will die Wälder im Amazonas retten. Kurz hatte es so ausgesehen, als habe sie schon erste Erfolge erzielt. Nun zeigt sich: So einfach ist es nicht.

Mehr als fünf Millionen Quadratkilometer ist der Amazonas-Regenwald groß. Eine gigantische Wildnis, die aber dennoch nicht unbeobachtet ist: Aus dem All heraus überwacht das Nationale Institut für Weltraumforschung, kurz INPE, den brasilianischen Teil des Amazonas, mit Satelliten, nahezu in Echtzeit. Die Aufnahmen sind wichtige Werkzeuge im Kampf für den Schutz des Regenwaldes. Das System alarmiert Behörden bei illegalem Kahlschlag, ebenso veröffentlicht das INPE Statistiken zur Abholzung.

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