MeinungBrandenburgUm gemeinsam zu regieren, reicht’s nicht, gegen die AfD zu sein

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Kommentar von Meredith Haaf

Lesezeit: 3 Min.

Ministerpräsident in Potsdam seit 2013: Dietmar Woidke (SPD).
Ministerpräsident in Potsdam seit 2013: Dietmar Woidke (SPD). (Foto: Soeren Stache/Soeren Stache/dpa)

Seit einem Jahr führt Ministerpräsident Dietmar Woidke in Potsdam eine Koalition seiner SPD mit dem BSW.  Eine andere Möglichkeit gab es kaum. Und doch ist es kein Wunder, dass von dieser Landesregierung eine andere Partei am meisten profitiert.

Dietmar Woidke, der sozialdemokratische Ministerpräsident von Brandenburg, hat neulich einen interessanten Satz zur Lage der Nation gesagt: „Die Bundesregierung arbeitet besser, als es von außen aussieht.“ So ein Lob ist ja ein bisschen wie eine Schachtel akzeptabler Pralinen unterm Weihnachtsbaum, allerdings verpackt in ein Stück fettiges Papier. Ja, was soll man sagen ... danke! Solche Sätze hört man von politisch Verantwortlichen zuletzt ziemlich oft, auch und gerade, wenn es um die eigene politische Arbeit geht. Ein Weihnachtswunsch von Herzen: bitte 2026 damit aufhören.

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