MeinungBosnien-HerzegowinaDas darf Europa der Regierung Trump keinesfalls durchgehen lassen

Portrait undefined Tobias Zick

Kommentar von Tobias Zick

Lesezeit: 2 Min.

Christian Schmidt gibt sein Amt als Hoher Repräsentant für Bosnien-Herzegowina auf.
Christian Schmidt gibt sein Amt als Hoher Repräsentant für Bosnien-Herzegowina auf. Elvis Barukcic/AFP

Der Druck aus Washington ist beispiellos, weshalb der Hohe Repräsentant für das Land sein Amt aufgibt. Dahinter stecken schwer zu übersehende finanzielle Interessen der USA.

SZ bei Google bevorzugen

Sollte irgendwo noch Ungewissheit darüber bestanden haben, inwieweit die Europäer darauf zählen können, mit der US-Regierung an einem Strang zu ziehen, dann haben die Ereignisse dieser Tage erfrischende Klarheit geschaffen. Und das auf einem vermeintlichen Nebenschauplatz der Weltpolitik – in Bosnien-Herzegowina.

Zur SZ-Startseite

USA und China
:Trumps Rückkehr ins Reich des großen Rivalen

Erstmals seit 2017 reist wieder ein US-Präsident nach China. Beim Gipfel mit Xi Jinping soll es unter anderem um Zölle, Iran und Taiwan gehen. Für den Gast ist es ein heikler Moment.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: