MeinungJoe BidenDiesmal geht es nicht ums Kämpfen

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Kommentar von Christian Zaschke

Lesezeit: 3 Min.

Am Tag zwei danach: Joe Biden auf dem Weg zur Air Force One, in der Nähe von Philadelphia.
Am Tag zwei danach: Joe Biden auf dem Weg zur Air Force One, in der Nähe von Philadelphia. Elizabeth Frantz/REUTERS

In den Tagen nach dem TV-Debakel hat der US-Präsident deutlich gemacht, dass er auf keinen Fall weichen will. Er zieht aus den Erfahrungen seines Lebens den falschen Schluss.

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Joe Biden ist ein guter Präsident. Er hat in dreieinhalb Jahren mehr wichtige Gesetzesvorhaben auf den Weg gebracht als Barack Obama in zwei kompletten Amtszeiten. Die Wirtschaft läuft, die Arbeitslosenzahlen sind niedrig, die Investitionen in die Infrastruktur sind höher denn je. Was die Außenpolitik angeht: Biden behandelt den eminent vertrackten Konflikt in Gaza mit Umsicht, er unterstützt die Ukraine gegen den Aggressor Russland, im Verhältnis zu den traditionellen Verbündeten hat er die Risse gekittet, die sein Vorgänger Donald Trump hinterlassen hatte. Biden hat die großen Themen im Griff. Das ist das eine.

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SZ PlusVon Fabian Fellmann, Boris Herrmann

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