Sport in Deutschland:Es fehlt an Bewegungsfreiheit im Alltag

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Beim Sport schulen Kinderihre Motorik und Konzentration, in Teamsportarten lernen sie, wie schön es sein kann, Erfolge gemeinsam zu feiern. (Foto: imago images/photothek)

Die Deutschen und vor allem die Kinder bewegen sich zu wenig - also wollen Politik und Sportbund zu mehr Aktivität animieren. Gute Idee. Dafür braucht es jedoch nicht nur Angebote, sondern Zeit - gerade in den Familien.

Kommentar von Dominik Fürst

Es herrscht Stillstand im Land, oder auch: ein eklatanter Mangel an sportlicher Aktivität. Der Weltgesundheitsorganisation zufolge müssten sich die Menschen in Deutschland wesentlich mehr bewegen, rund 40 Prozent der Erwachsenen und sogar mehr als 80 Prozent der Kinder und Jugendlichen sind demnach zu wenig aktiv. Dass nun mehrere Bundesministerien zusammen mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) einen Gipfel ausgerichtet haben mit dem Ziel, "Deutschland wieder in Bewegung zu bringen", ist also mehr als eine charmante Idee. Es ist eine dringende Notwendigkeit.

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