MeinungDeutschland und PolenDann gibt es halt gar kein Geld

Portrait undefined Viktoria Großmann

Kommentar von Viktoria Großmann

Lesezeit: 1 Min.

Es wird nicht einfacher: Polens Premier Donald Tusk und Bundeskanzler Friedrich Merz am Montag in Berlin.
Es wird nicht einfacher: Polens Premier Donald Tusk und Bundeskanzler Friedrich Merz am Montag in Berlin. (Foto: Annegret Hilse/REUTERS)

Berlin leistet vorerst keine weiteren Zahlungen an NS-Opfer im Nachbarland. Das hat vor allem mit dem Kurs zu tun, den die Rechtspopulisten dort verfolgen.

Beim Treffen von Bundeskanzler Friedrich Merz und dem polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk am Montag in Berlin gab es erneut keine deutsche Zusage für weitere Zahlungen an noch lebende NS-Opfer in Polen. Man werde aber „Möglichkeiten prüfen“, wie man polnischen Opfern der deutschen Besatzungszeit von 1939 bis 1945 „weitere Unterstützung“ zukommen lassen könnte.

Zur SZ-Startseite

Deutschland-Polen
:Jetzt streiten selbst Freunde

Es ist nicht wirklich was geworden aus der neuen Blüte deutsch-polnischer Beziehungen unter Kanzler Friedrich Merz. Im Gegenteil. Etwas scheint zerbrochen zu sein zwischen den Nachbarn.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Viktoria Großmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: