MeinungSPDWenn es so weitergeht, steuert die Hauptstadt auf Unregierbarkeit zu

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Kommentar von Meredith Haaf

Lesezeit: 1 Min.

Dieser Mann soll die Rettung sein, nachdem die zwei Berliner SPD-Parteivorsitzenden ihr Amt niederlegen: Steffen Krach.
Dieser Mann soll die Rettung sein, nachdem die zwei Berliner SPD-Parteivorsitzenden ihr Amt niederlegen: Steffen Krach. (Foto: Sebastian Christoph Gollnow/dpa)

Natürlich ist Berlin auch ohne Sozialdemokraten an der Macht denkbar. Doch deren Führungskrise ist für die anderen demokratischen Parteien wirklich kein Grund zu hoffen.

Ein Berlin, in der die SPD nicht an der Macht ist, ist durchaus denkbar. Das versteht sich in einer Demokratie von selbst. Auch wenn es nach 36 Jahren, in denen die Partei hier in irgendeiner Form regiert bisher nicht ganz leicht vorstellbar war. Die SPD, das war die starke Partei der Hauptstadt, die, an der man nicht vorbeikam.

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SZ PlusVon Meredith Haaf und Georg Ismar

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