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Kommentar von Jan Heidtmann, Berlin

Lesezeit: 1 Min.

Damit die Berliner in Ruhe feiern können, waren in der Silvesternacht 4000 Polizeibeamte im Einsatz.
Damit die Berliner in Ruhe feiern können, waren in der Silvesternacht 4000 Polizeibeamte im Einsatz. Annette Riedl/dpa

Die Ruhe zum Jahreswechsel ist teuer erkauft. Tausende Polizisten sicherten die Straßen, der Regierende Bürgermeister von Berlin spricht gar von einer "Nacht der Repression".

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Diese Silvesternacht wird in keinerlei Chroniken eingehen und auch keine politische Debatte befeuern. Dafür war sie schlicht zu gewöhnlich. Anders als noch vor einem Jahr haben die meisten Menschen friedlich gefeiert, selbst in der Hauptstadt Berlin. Das war vor allem gut für Polizeibeamte, Feuerwehrleute und Sanitäter. Sie wurden diesmal kaum angepöbelt und attackiert. Und trotzdem markiert diese Nacht ein Versagen.

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Silvesternacht
:"Das Gewaltpotenzial ist ungebremst vorhanden"

Die befürchtete Silvester-Randale in Berlin ist ausgeblieben - dank massiver Polizeipräsenz. Die Nacht war auch eine Bewährungsprobe für den CDU-geführten Senat.

SZ PlusVon Jan Heidtmann

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