MeinungBerlinGiffey nimmt sich aus dem Rennen - leider

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Kommentar von Jan Heidtmann

Franziska Giffey (SPD) hatte schon viele Ämter inne: Sie war Bundesministerin, sie war Bürgermeisterin.
Franziska Giffey (SPD) hatte schon viele Ämter inne: Sie war Bundesministerin, sie war Bürgermeisterin. Maurizio Gambarini/IMAGO/Funke Foto Services

Die SPD-Politikerin will nicht mehr als Parteivorsitzende antreten. Das ist konsequent. Und ein Verlust.

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Franziska Giffey tritt nicht mehr als Vorsitzende der Berliner SPD an - das ist für sich genommen keine besondere Nachricht. Doch es bedeutet auch: Giffey wird kaum mehr als Spitzenkandidatin für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin in Berlin nominiert werden. Der Schritt markiert damit das vorläufige Karriereende einer ebenso ambitionierten wie talentierten Politikerin.

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Berlin
:Da bin ich wieder

Franziska Giffey wurde schon als SPD-Vorsitzende gehandelt und für kanzlertauglich befunden. Nun ist sie wieder da angekommen, wo sie mal angefangen hat: in der Berliner Lokalpolitik. Die Endstation muss das noch lange nicht sein, meint sie.

SZ PlusVon Jan Heidtmann

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