MeinungDeutsch-französische BeziehungenIn Berlin wird man bedauern, Projekte mit Macron nicht vorangetrieben zu haben

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Kommentar von Alexandra Föderl-Schmid

Lesezeit: 1 Min.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Friedrich Merz hielten am Freitag auf dem Fliegerhorst Nörvenich die Sitzung des Deutsch-französischen Verteidigungs- und Sicherheitsrates ab und beobachteten die Tankvorgänge der Jets.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Friedrich Merz hielten am Freitag auf dem Fliegerhorst Nörvenich die Sitzung des Deutsch-französischen Verteidigungs- und Sicherheitsrates ab und beobachteten die Tankvorgänge der Jets. Rolf Vennenbernd/dpa

Beim Deutsch-französischen Ministerrat gab es eine große symbolische Geste, aber wenig Konkretes zur Fortsetzung der gemeinsamen Rüstungsprojekte. Das dürfte sich rächen.

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Ein Tankvorgang als große symbolische Geste, beobachtet vom deutschen Bundeskanzler und dem französischen Präsidenten: Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein profaner Vorgang den Beginn einer neuen Ära zwischen zwei Staaten darstellen soll. Aber die gemeinsame Betankung von deutschen Eurofightern und einem atomwaffenfähigen französischen Jet auf dem Stützpunkt Nörvenich sollte den Beginn der operativen Zusammenarbeit zur nuklearen Abschreckung markieren.

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