MeinungInternationale PolitikEs gibt noch genügend Freunde in der Welt

Portrait undefined David Pfeifer

Kommentar von David Pfeifer

Lesezeit: 3 Min.

Einen Besseren findest du nicht: Kanadas Premier Mark Carney im vergangenen August zu Besuch bei Friedrich Merz in Berlin.
Einen Besseren findest du nicht: Kanadas Premier Mark Carney im vergangenen August zu Besuch bei Friedrich Merz in Berlin. Britta Pedersen/dpa

Im Dauergetöse von Trump geht unter, dass mittlere Mächte wie Deutschland keineswegs gezwungen sind, sich den Großmächten und ihrer Brutalität auszuliefern. Kanadas Premier Marc Carney wirbt mit einer Alternative, zu der es im Grunde keine Alternative gibt.

Das Perfide an all dem Getöse aus Washington ist: Es erreicht genau das, was es will – von klaren Gedanken abhalten, Verwirrung stiften. Täglich erzeugt Donald Trump ein „Das kann doch nicht wahr sein“-Gefühl, und man versucht, den Rest des Tages an anderes zu denken.

Zur SZ-Startseite

Interview zum Krieg in Iran
:„Trump hat keinen Plan“

Der Politikwissenschaftler Francis Fukuyama kritisiert den Kriegspräsidenten Trump, stimmt einem umstrittenen Satz von Friedrich Merz zu – und blickt trotz aller Krisen optimistisch auf die liberale Demokratie.

SZ PlusInterview von Verena Mayer

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: