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Von Heribert Prantl

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Unermessliches Zerstörungspotenzial: Der Himmel über Nagasaki nach Abwurf der Atombombe am 9. August 1945 um 11.02 Uhr.
Unermessliches Zerstörungspotenzial: Der Himmel über Nagasaki nach Abwurf der Atombombe am 9. August 1945 um 11.02 Uhr. dpa

Der Aschermittwoch, die Münchner Sicherheitskonferenz und die Atombombe: Vom Ernstfall und vom Ende der Dinge.

Die religiöse Mahnung an Aschermittwoch lautet so: „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst.“ Gemeint ist mit diesem Spruch das mehr oder weniger natürliche Ende jedes Menschen. Das Ende bei einem Einsatz von Atombomben sieht anders aus. Da zerfällt nicht alles zu Staub, auch im Hypozentrum nicht. Dort sind Temperatur und Strahlung so extrem, dass Mensch und sonstige Materie verdampfen oder zu einer glasartigen Masse verschmelzen. Die Rückkehr zum Staub hat also bei einem Einsatz von Atombomben eine andere Dimension.

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