MeinungDeutsche MigrationspolitikMehr Härte an der Grenze? Der Erfolg dürfte bescheiden ausfallen

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Kommentar von Karoline Meta Beisel

Lesezeit: 2 Min.

Sollen abschreckend wirken: Bundespolizisten bei der Grenzkontrolle in Kiefersfelden, Bayern.
Sollen abschreckend wirken: Bundespolizisten bei der Grenzkontrolle in Kiefersfelden, Bayern. Michaela Stache/AFP

Die Regierung Merz möchte mehr Flüchtlinge abweisen. Allein: Es kommen nur noch wenige Asylsuchende an. Das große Problem ist derzeit ein anderes.

Der neue Bundeskanzler Friedrich Merz hat Wort gehalten: Am ersten Tag seiner Amtszeit hat er, wenn auch in der Kommunikation etwas verstolpert, seinen Innenminister ankündigen lassen, dass es ab sofort verstärkte Kontrollen an den deutschen Grenzen geben wird. Auch Menschen, die um Asyl bitten, könnten demnach in bestimmten Fällen zurückgewiesen werden.

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Grenzkontrollen
:Halt, hier ist kein Durchkommen

Bringen verstärkte Kontrollen an den Grenzen eigentlich etwas? Hat die Bundespolizei dafür überhaupt genug Personal? Gab es Zurückweisungen? Was die „Migrationswende“ der neuen Koalition wirklich verändert.

Von Jan Bielicki, Katharina Erschov, Matthias Köpf, Henrike Roßbach

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