Wirtschaft:Das dicke Ende kommt erst noch für Argentinien

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Irgendwann hilft nur noch beten, wenn wie in Argentinien Suppenküchen Hochkonjunktur haben. (Foto: Rodrigo Abd/AP)

Dem Land geht’s schlecht, sehr schlecht. Kein Problem, sagt Präsident Milei, ich habe ein Rezept dagegen: minimaler Staat, maximaler Markt. Dumm nur, dass diese Formel bereits weidlich erprobt ist – und stets versagt hat.

Kommentar von Christoph Gurk

Natürlich wäre es schön, wenn es eine Zauberformel gäbe, ein paar alles regelnde Stellschrauben oder einen Wundertrank. Die richtigen Zutaten zusammengeben, einmal umrühren – und schon sind alle Probleme gelöst.

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