MeinungArbeitszeitBärbel Bas macht, was der DGB will

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Kommentar von Roland Preuß

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Ein Gesetzentwurf aus dem Arbeitsministerium von Bärbel Bas sieht Alternativen zum Acht-Stunden-Tag vor.
Ein Gesetzentwurf aus dem Arbeitsministerium von Bärbel Bas sieht Alternativen zum Acht-Stunden-Tag vor.
Jens Schicke/IMAGO

Weitere Ausnahmen vom Acht-Stunden-Tag? Es scheint so, als hätten sich die Beamten des Arbeitsministeriums von den Drohungen der Gewerkschaften leiten lassen. Die Arbeitgeber würden zu Bittstellern degradiert.

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Der Gesetzentwurf zur Arbeitszeit von Bärbel Bas ist unfertig, aber aufschlussreich. Noch ist er  nicht abgestimmt in der Bundesregierung, er ist Arbeitsministerium pur. Er liest sich, als hätten sich Bas’ Beamte leiten lassen vom Widerstand der Gewerkschaften gegen weitere Ausnahmen vom Acht-Stunden-Tag und von ihren Drohungen, Proteste dagegen auf die Straßen zu tragen. Die Arbeitsministerin und SPD-Co-Vorsitzende will sich offenbar dem Druck von DGB-Chefin Fahimi und Co. beugen.

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