MeinungAnschlag in BerlinDie Gewalt von links wird alles andere als unterschätzt

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Kommentar von Ronen Steinke

Lesezeit: 2 Min.

Mit einem handgeschriebenen Zettel informiert eine Kindertagesstätte im Südwesten der Hauptstadt die Eltern über die Schließung des Hauses.
Mit einem handgeschriebenen Zettel informiert eine Kindertagesstätte im Südwesten der Hauptstadt die Eltern über die Schließung des Hauses. Britta Pedersen/dpa

Die Sicherheitsbehörden schlagen bei Verdacht auf linksradikale Taten meist intensiv Alarm. Dass sie den Fall in der Hauptstadt bisher nicht aufklären konnten, liegt wohl daran: Er ist komplex.

Die Gewalt der linksradikalen Szene ist ein Thema, das Rechte wie Konservative auch deshalb so stark interessiert, weil sie selbst eine Zielscheibe dieser Gewalt sind. Auch deswegen schlagen sie bei diesem Thema besonders intensiv Alarm. Zur Wahrheit gehört: Gelegentlich überzeichnen sie dabei. So wie Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, CSU, als er im vergangenen Juni erstmals vor Fernsehkameras trat, um einen Jahresbericht über „verfassungsfeindliche Bestrebungen“ im Land zu erstatten.

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