MeinungTerrorismusAn Daten über den mutmaßlichen Mörder von Magdeburg fehlte es nicht – aber an einer klaren Analyse

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Kommentar von Lena Kampf

Ein Ort des Gedenkens für die Opfer: Blumen und Kerzen auf dem Magdeburger Domplatz. Bei dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt waren fünf Menschen getötet worden.
Ein Ort des Gedenkens für die Opfer: Blumen und Kerzen auf dem Magdeburger Domplatz. Bei dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt waren fünf Menschen getötet worden. Heiko Rebsch/dpa

Die deutschen Behörden besaßen zahlreiche Informationen über Taleb al-A. – doch bestand irgendwo ein Gesamtbild der Bedrohung, die von ihm ausging?

Die politische Aufarbeitung der Amokfahrt von Magdeburg hat gerade erst begonnen, manche Politikerinnen und Politiker aber wissen bereits, was nun angeblich geschehen muss: Von mehr biometrischer Gesichtserkennung über die Vorratsdatenspeicherung bis zu mehr Abschiebungen reichen die Vorschläge.

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Reaktionen auf Tat in Magdeburg
:„Eine Katastrophe für die Stadt Magdeburg und für das Land“

Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt nennt den Anschlag eine „furchtbare Tragödie“. Kanzler Scholz ruft zum Zusammenhalt gegen Hass und Gewalt auf. US-Präsident Biden bietet Hilfe an.

Von Carina Seeburg und Kassian Stroh

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