MeinungTourismus:Die wahre Gefahr in den Alpen ist der Bergsteiger selbst

Kommentar von Dominik Prantl

Lesezeit: 2 Min.

Die Technik ist immer besser geworden – und damit auch die Möglichkeiten, Verunglückte zu bergen:  Luftrettungsübung an der Kampenwand in Bayern.
Die Technik ist immer besser geworden – und damit auch die Möglichkeiten, Verunglückte zu bergen:  Luftrettungsübung an der Kampenwand in Bayern. (Foto: Peter Kneffel/Peter Kneffel/dpa)

Spektakuläre Nachrichten über Unglücke stellen das Hochgebirge als Krisengebiet dar. Dabei ist es zwischen Karwendel und Dolomiten für Sportler so sicher wie noch nie, die Rettungsmöglichkeiten sind besser als je zuvor – doch es bleibt ein spezielles Risiko.

Die Alpen sind ein Raum voller Widersprüche. Das zeigt sich unter anderem daran, dass sie durch den Klimawandel immer brüchiger werden und sich trotzdem immer mehr mit Touristen füllen, die sie immer stärker nutzen und sich gleichzeitig immer weniger um ihren Schutz bemühen. Und es zeigt sich daran, dass die Liste der Unfallmeldungen immer länger wird – und die Berge für Besucher gleichzeitig so sicher sind wie noch nie.

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