MeinungHIVIn den Kampf gegen Aids wird immer weniger investiert. Das ist traurig, gefährlich und kurzsichtig

Kommentar von Berit Uhlmann

Lesezeit: 1 Min.

Mit einigen Tabletten wurde HIV-infizierten Waisenkindern hier in Bangkok schon vor Jahren geholfen. Jetzt gibt es neue Fortschritte für Erkrankte.
Mit einigen Tabletten wurde HIV-infizierten Waisenkindern hier in Bangkok schon vor Jahren geholfen. Jetzt gibt es neue Fortschritte für Erkrankte. Rungroj Yongrit/dpa / epa

Die Wissenschaft hat der Welt hervorragende Mittel gegen HIV beschert. Doch Politik und Unternehmen zögern, genug davon zu den Menschen zu bringen.

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Die Wissenschaft hat geliefert. Eine HIV-Infektion, einst ein Todesurteil, kann heute mit Medikamenten so gut in Schach gehalten werden, dass die Infizierten ein langes, normales Leben erwartet. Vorsorglich eingenommen, verhindern die Tabletten zugleich Infektionen.

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:„Einmal infiziert, geht das Virus nicht mehr aus dem Körper raus“

HIV-Infektionen können mittlerweile sehr gut behandelt und durch präventiv wirksame Medikamente sogar verhindert werden. Dennoch sterben weltweit immer noch Tausende Menschen jährlich an Aids.

SZ PlusVon Nicole Graner

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