MeinungDeutschlandAus den Niederlagen der AfD lässt sich viel lernen für die Siege der Demokraten

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Kommentar von Iris Mayer

Lesezeit: 2 Min.

Zum Beispiel Meißen: Die Menschen wollten das Schicksal ihrer Stadt nicht in AfD-Hände legen, es gewann Markus Renner.
Zum Beispiel Meißen: Die Menschen wollten das Schicksal ihrer Stadt nicht in AfD-Hände legen, es gewann Markus Renner.
Mayer Iris

Die rechtsextremistische Partei eilt von einem Umfragehoch zum nächsten, doch bei Bürgermeisterwahlen hat sie zuletzt reihenweise verloren. Wäre doch schade, wenn das unterginge.

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Was haben Wolmirstedt, Eisenhüttenstadt, Frankfurt (Oder) und Meißen gemeinsam? Sie liegen alle im Osten des Landes, richtig – und sie schaffen es selten in die Schlagzeilen. Deswegen ist möglicherweise eine weitere Gemeinsamkeit in den vergangenen Wochen untergegangen: In all diesen Städten (und in einer Reihe weiterer) hat die rechtsextreme AfD empfindliche Wahlniederlagen einstecken müssen. Sie konnte kein einziges Rathaus erobern, dabei sah es nach den Erfolgen bei den Kommunal- und Landtagswahlen vergangenes Jahr und dem aktuellen Höhenflug in Umfragen so aus, als sei dies ein Automatismus. Ist es aber nicht.

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