MeinungParteienJetzt kann niemand mehr behaupten, er wisse über die AfD nicht Bescheid

Portrait undefined Roland Preuß

Kommentar von Roland Preuß

Lesezeit: 2 Min.

Die Bösen sind immer die anderen: Die AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel auf einem Archivbild vom Parteitag Mitte Januar.
Die Bösen sind immer die anderen: Die AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel auf einem Archivbild vom Parteitag Mitte Januar. JENS SCHLUETER/AFP

Der Verfassungsschutz stuft die AfD als gesichert rechtsextremistisch ein – zu Recht. Das heißt aber nicht, dass ihr nun ein Verbotsverfahren droht.

SZ bei Google bevorzugen

Die AfD ist rechtsextremistisch? Ach wirklich! So darf man da sarkastisch rufen. Wer Augen und Ohren nutzte, der konnte in den vergangenen Jahren deutlich wahrnehmen, wie die Extremisten in der Partei immer mehr Macht gewannen. Auch wenn in dieser AfD nicht alle Mitglieder und nicht alle Funktionäre Verfassungsfeinde sind, so dominieren sie die Partei inzwischen doch verlässlich. Und bei deren Versammlungen kommt es permanent zu Attacken auf demokratische Institutionen und wüsten Beschimpfungen der politischen Gegner. Nun ist das Etikett auch offiziell: Die AfD ist laut Verfassungsschutz gesichert rechtsextremistisch.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: