MeinungGeschichteIn Deutschland kann eine rechtsextreme Partei niemals „normal“ sein

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Kommentar von Joachim Käppner

Lesezeit: 2 Min.

Wofür steht er wirklich? AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund bei einem Bürgerdialog in Klein Wanzleben zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026.
Wofür steht er wirklich? AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund bei einem Bürgerdialog in Klein Wanzleben zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026.
Foto: Peter Gercke/dpa

Nach dem Erfolg der AfD in Sachsen-Anhalt: Die deutsche Demokratie ist von rechts außen herausgefordert wie niemals seit 1949, und sie muss dringend bessere Gegenstrategien finden.

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Demokraten bleibt nur, dieses Ergebnis zu akzeptieren, wie es ist: Die AfD hat am Sonntag in Sachsen-Anhalt einen historischen Wahlsieg errungen. Zu akzeptieren ist, dass sich so viele Wählerinnen und Wähler für eine gesichert rechtsextreme Landespartei entschieden haben – oder jedenfalls gegen die klassischen Parteien.

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