Manchmal ist es auch eine Nachricht, wenn nichts passiert, der Worst Case ausbleibt, alles noch mal gut gegangen ist. So geschehen am Sonntag in Mecklenburg-Vorpommern, als es der AfD entgegen allen Befürchtungen nicht gelang, eine der drei Stichwahlen zu gewinnen und nach ihrem Erfolg im thüringischen Sonneberg einen weiteren Landratsposten zu besetzen. Die kommunalen Spitzenämter im Nordosten bleiben in der Hand von Demokraten.
MeinungAfD in Mecklenburg-VorpommernDas Prinzip Selbstverharmlosung stößt an seine Grenzen

Kommentar von Ulrike Nimz
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Entgegen allen Befürchtungen gewinnt die AfD keinen Posten bei den Landratswahlen im Nordosten. Eine strategische Niederlage für die Partei – aber kein Grund zum Feiern.
