MeinungAfD in Mecklenburg-VorpommernDas Prinzip Selbstverharmlosung stößt an seine Grenzen

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Kommentar von Ulrike Nimz

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Bei der Stichwahl um Landratsposten in Mecklenburg-Vorpommern ging die AfD nun doch leer aus.
Bei der Stichwahl um Landratsposten in Mecklenburg-Vorpommern ging die AfD nun doch leer aus. (Foto: Bernd Wüstneck/Bernd Wüstneck/dpa)

Entgegen allen Befürchtungen gewinnt die AfD keinen Posten bei den Landratswahlen im Nordosten. Eine strategische Niederlage für die Partei – aber kein Grund zum Feiern.

Manchmal ist es auch eine Nachricht, wenn nichts passiert, der Worst Case ausbleibt, alles noch mal gut gegangen ist. So geschehen am Sonntag in Mecklenburg-Vorpommern, als es der AfD entgegen allen Befürchtungen nicht gelang, eine der drei Stichwahlen zu gewinnen und nach ihrem Erfolg im thüringischen Sonneberg einen weiteren Landratsposten zu besetzen. Die kommunalen Spitzenämter im Nordosten bleiben in der Hand von Demokraten.

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