MeinungAfDWeidel und Chrupalla drücken sich vor der Entscheidung

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Kommentar von Tim Frehler

Lesezeit: 1 Min.

Der Fall Rüdiger Lucassen sagt viel über den Führungsstil von Alice Weidel und Tino Chrupalla aus.
Der Fall Rüdiger Lucassen sagt viel über den Führungsstil von Alice Weidel und Tino Chrupalla aus.
Andreas Gora/Imago

Die Fraktionsspitze spricht dem Abgeordneten Rüdiger Lucassen für dessen Kritik an Björn Höcke eine Missbilligung aus. Diesen einfach freizusprechen, hat sie sich offensichtlich nicht getraut.

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Nun ist es offiziell: Die Spitze der AfD-Bundestagsfraktion “missbilligt“, dass ihr Abgeordneter Rüdiger Lucassen in einer Rede den Thüringer Landeschef und Rechtsextremisten Björn Höcke für dessen Aussagen zur Wehrpflicht im Dezember scharf kritisiert hat. Damit kommt eine Angelegenheit zu einem Ende, die für die Partei- und Fraktionsführung stets heikel war. Und der Ausgang sagt viel über den Führungsstil der Chefs aus.

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:Was ist eine Missbilligung?

Das Konzept ist unter Journalisten, besonders unter Eltern und jetzt auch unter AfD-Politikern bestens bekannt. Über eine Maßnahme mit geringer Tragweite.

Von Sara Maria Behbehani

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